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Alle | Barbara Stötzer | Daniel Schär | Orlando Rabaglio

Grenzüberschreitende Erwerbsverhältnisse in Europa

Problematische Sachverhalte anhand von ausgewählten Beispielen - Trex 2/2014 S. 90 ff.


Der Autor zeigt anhand verschiedener Beispiele auf, wie die Koordinationsregeln des europäischen Sozialversicherungsrechts in der Praxis ausgelegt werden und in welchen Fällen sich dabei problematische Konstellationen ergeben können.

Die Verwaltungspraxis hat sich etwas gefestigt und das Bundesgericht (sozialrechtliche Abteilung in Luzern) hat verschiedene Urteile gefällt, die von grosser praktischer Tragweite sind. Die Steuerverwaltungen sind so weit sensibilisiert für die Erstattung der nötigen Meldungen an die Ausgleichskassen, dass man in kritischen Situationen nicht mehr darauf hoffen kann, mit etwas Glück unerkannt durchzurutschen. Ausserdem zeigen sich nun auch die steuerrechtlichen Auswirkungen der sozialversicherungsrechtlichen Koordination, was oft Konsternation auslöst. Angesichts der Komplexität und Kostspieligkeit des Themas wird es wohl nicht mehr lange gehen, bis Berater auch mit Schadenersatzklagen eingedeckt werden, weil sie nicht rechtzeitig oder nicht in beweisgenüglicher Form auf Probleme hingewiesen haben. Diese Themen sollen im Folgenden anhand von einzelnen Beispielen vertieft werden.

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Die Koordination der Sozialversicherungen bei grenzüberschreitenden Erwerbsverhältnissen

Eine Standortbestimmung nach 10 Jahren praktischer Erfahrung - Jahrbuch Treuhand und Revision 2012


Das Personenfreizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und den Staaten der EU hat insbesondere im Bereich der grenzüberschreitenden Erwerbsverhältnisse tiefgreifende Veränderungen und Koordinationen in der Sozialversicherung gebracht. In der Praxis ist man täglich mit neuen Fallkonstellationen konfrontiert, die zum grossen Erstaunen weder nach den bekannten Regeln der internationalen Steuerausscheidung noch nach Regeln des nationalen Sozialversicherungsrechts gelöst werden können.

 

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Wer ist gerade mein Arbeitgeber?

TREX 1/2013, S. 42


Zur Diskussion steht nach den neuesten Urteilen des Bundesgerichts – sozialrechtliche Abteilung in Luzern – die Qualifikation der Tätigkeit eines Dienstleisters, der in der Form einer juristischen Person im Rahmen von Mandatsverträgen seine Dienste erbringt und das Risiko seltsamer Umqualifizierungen eingeht. 

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Verrechnungssteuer – Meldefrist bei inländischen Konzerndividenden

Der Schweizer Treuhänder 3/2012, 171 ff.


Diskutiert wird der Entscheid des Bundesgerichtes über Meldefristen bei inländischen Konzerndividenen. Der Autor legt dar, warum das Verpassen  der 30-Tage-Frist ein Meldeverfahren nicht aus schliessen darf und dass mangels Fälligkeit der Steuer kein Grund für Verzugszins besteht.

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Sozialversicherungen - jedes Jahr umfangreiche Neuerungen

rechnungswesen & controlling, 1/2012, S. 23


Auf den 1. Januar 2012 wurden verschiedene Anpassungen im AHV-Gesetz und in der AHV-Verordnung in Kraft gesetzt, deren Tragweite erst bei näherer Analyse ersichtlich wird.

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